Artikel 151. (1) Die =
Art. 78d und=20
118 Abs. 8 in der Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. =
565/1991=20
treten mit 1. J=C3=A4nner 1992 in Kraft. Am 1. J=C3=A4nner 1992 =
vorhandene Wachk=C3=B6rper=20
bleiben in ihrem Bestand unber=C3=BChrt; diese Bestimmung tritt mit 1. =
J=C3=A4nner 1992=20
in Kraft.
(2) Die Art. 10 Abs. 1 Z 7, 52a, 78a bis =
78c, Art.=20
102 Abs. 2, die Bezeichnungs=C3=A4nderungen im dritten Hauptst=C3=BCck =
und in Art. 102=20
in der Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 565/1991 treten =
mit 1.=20
Mai 1993 in Kraft.
(3) Art. 102 Abs. 5 zweiter Satz sowie =
die Abs. 6=20
und 7 treten mit Ablauf des 30. April 1993 au=C3=9Fer Kraft. Die =
Wortfolge =E2=80=9E ,=20
ausgenommen die =C3=B6rtliche Sicherheitspolizei,=E2=80=9D im Art. 102 =
Abs. 2 tritt mit=20
Ablauf des 30. April 1993 au=C3=9Fer Kraft.
(4) Die Art. 26, Art. 41 Abs. 2, Art. =
49b Abs. 3,=20
Art. 56 Abs. 2 bis 4, Art. 95 Abs. 1 bis 3, Art. 96 Abs. 3, ferner die =
Neubezeichnung des Abs. 1 im Art. 56 in der Fassung des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 470/1992 treten mit 1. Mai 1993 in =
Kraft.
(5) Art. 54 in der Fassung des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 868/1992 tritt mit 1. J=C3=A4nner =
1993 in=20
Kraft.
(6) Die nachstehend angef=C3=BChrten =
Bestimmungen=20
treten in der Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 508/1993 =
wie=20
folgt in Kraft:
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1. |
Art. 10 Abs. 1 Z 9, Art. 11 Abs. 1 Z 7 sowie =
Art. 11=20
Abs. 6, 7, 8 und 9 treten mit 1. Juli 1994 in =
Kraft. |
|
2. |
Art. 28 Abs. 5, Art. 52 Abs. 2, die =
Bezeichnung des=20
fr=C3=BCheren Art. 52 Abs. 2 und 3 als Abs. 3 und 4 sowie Art. =
52b treten mit=20
1. Oktober 1993 in Kraft. |
|
3. |
(Anm.: aufgehoben durch BGBl. I Nr.=20
114/2000). |
(7) Art. 142 Abs. 2 lit. h und i in der =
Fassung=20
des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 100/2003 tritt mit 1. J=C3=A4nner 2010 =
in Kraft;=20
zugleich treten Art. 11 Abs. 7 in der Fassung des =
Bundesverfassungsgesetzes=20
BGBl. Nr. 508/1993 und des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 100/2003 und =
Art. 11=20
Abs. 8 in der Fassung der Bundesgesetze BGBl. I Nr. 114/2000 und BGBl. =
I Nr.=20
100/2003 au=C3=9Fer Kraft. Der unabh=C3=A4ngige Umweltsenat bleibt =
f=C3=BCr die zu diesem=20
Zeitpunkt anh=C3=A4ngigen Verfahren bis zu deren Beendigung =
zust=C3=A4ndig.
(7a) Art. 102 Abs. 2 in der Fassung des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 2/1997 tritt mit 1. J=C3=A4nner =
1994 in=20
Kraft. Art. 102 Abs. 2 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. =
532/1993=20
tritt zugleich au=C3=9Fer Kraft.
(8) Art. 54 in der Fassung des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 268/1994 tritt mit 1. April 1994 =
in=20
Kraft.
(9) Art. 6 Abs. 2 und 3, Art. 26 Abs. 2, =
Art. 41=20
Abs. 2, Art. 49b Abs. 3 und Art. 117 Abs. 2 erster Satz in der Fassung =
des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 504/1994 treten mit 1. J=C3=A4nner =
1995 in=20
Kraft. In den Rechtsvorschriften des Bundes und der L=C3=A4nder wird =
mit Wirkung=20
vom 1. J=C3=A4nner 1996 der Begriff =E2=80=9Eordentlicher =
Wohnsitz=E2=80=9D in allen seinen=20
grammatikalischen Formen durch den Begriff =
=E2=80=9EHauptwohnsitz=E2=80=9D in der jeweils=20
entsprechenden grammatikalischen Form ersetzt, sofern der Begriff=20
=E2=80=9Eordentlicher Wohnsitz=E2=80=9D nicht bis zum Ablauf des 31. =
Dezember 1995 durch den=20
Begriff =E2=80=9EWohnsitz=E2=80=9D ersetzt wird; vom 1. J=C3=A4nner =
1996 an darf der Begriff=20
=E2=80=9Eordentlicher Wohnsitz=E2=80=9D in den Rechtsvorschriften des =
Bundes und der L=C3=A4nder=20
nicht mehr verwendet werden; solange die Landesgesetze nicht vorsehen, =
dass=20
sich das Wahlrecht zum Landtag oder zum Gemeinderat nach dem =
Hauptwohnsitz=20
oder nach dem Wohnsitz bestimmt, richtet es sich nach dem ordentlichen =
Wohnsitz. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses der n=C3=A4chsten =
Volksz=C3=A4hlung nach dem=20
genannten Inkrafttretenszeitpunkt ist f=C3=BCr die Verteilung der Zahl =
der=20
Abgeordneten auf die Wahlkreise (Wahlk=C3=B6rper) und auf die =
Regionalwahlkreise=20
(Art. 26 Abs. 2) sowie die Vertretung der L=C3=A4nder im Bundesrat =
(Art. 34) der=20
nach dem Ergebnis der letzten Volksz=C3=A4hlung festgestellte =
ordentliche Wohnsitz=20
dem Hauptwohnsitz gleichzuhalten.
(10) Art. 87 Abs. 3 und Art. 88a in der =
Fassung=20
des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 506/1994 treten mit 1. Juli =
1994 in=20
Kraft.
(11) F=C3=BCr das Inkrafttreten durch =
das=20
Bundesverfassungsgesetz BGBl. Nr. 1013/1994 neu gefasster oder =
eingef=C3=BCgter=20
Bestimmungen, f=C3=BCr das Au=C3=9Ferkrafttreten durch dasselbe =
Bundesverfassungsgesetz=20
aufgehobener Bestimmungen dieses Bundesverfassungsgesetzes sowie =
f=C3=BCr den=20
=C3=9Cbergang zur neuen Rechtslage gilt folgendes:
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1. |
Der Gesetzestitel, Art. 21 Abs. 6 und 7, =
Art. 56 Abs.=20
2 und 4, Art. 122 Abs. 3 bis 5, Art. 123 Abs. 2, Art. 123a Abs. =
1, Art.=20
124, Art. 147 Abs. 2 zweiter Satz sowie Art. 150 Abs. 2 treten =
mit 1.=20
J=C3=A4nner 1995 in Kraft. |
|
2. |
Die =C3=9Cberschrift des Ersten =
Hauptst=C3=BCckes, die=20
=C3=9Cberschrift des Abschnitts A im Ersten Hauptst=C3=BCck, =
Art. 10 Abs. 1 Z 18,=20
Art. 16 Abs. 4, Abschnitt B des Ersten Hauptst=C3=BCckes, Art. =
30 Abs. 3,=20
Art. 59, Art. 73 Abs. 2, Art. 117 Abs. 2, Art. 141 Abs. 1 und 2, =
Art.=20
142 Abs. 2 lit. c und Bezeichnungen der nunmehrigen lit. d bis i =
sowie=20
Art. 142 Abs. 3 bis 5 treten zugleich mit dem Staatsvertrag =
=C3=BCber den=20
Beitritt der Republik =C3=96sterreich zur Europ=C3=A4ischen =
Union *1) in=20
Kraft. |
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3. |
Zugleich mit dem Inkrafttreten der in Z 2 =
genannten=20
Bestimmungen treten Art. 10 Abs. 4 bis 6 und Art. 16 Abs. 6 in =
der=20
Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 276/1992 =
au=C3=9Fer=20
Kraft. |
|
4. |
Art. 122 Abs. 1 und Art. 127b treten mit 1. =
J=C3=A4nner=20
1997 in Kraft. Sie gelten f=C3=BCr dem 31. Dezember 1994 =
nachfolgende=20
Gebarungsvorg=C3=A4nge. |
|
5. |
Solange die Vertreter =C3=96sterreichs im =
Europ=C3=A4ischen=20
Parlament nicht auf Grund einer allgemeinen Wahl gew=C3=A4hlt =
sind, werden=20
sie vom Nationalrat aus dem Kreis der Mitglieder der =
Bundesversammlung=20
entsendet. Diese Entsendung erfolgt auf Grund von =
Vorschl=C3=A4gen der im=20
Nationalrat vertretenen Parteien nach Ma=C3=9Fgabe ihrer =
St=C3=A4rke gem=C3=A4=C3=9F dem=20
Grundsatz der Verh=C3=A4ltniswahl. F=C3=BCr die Dauer der =
Entsendung k=C3=B6nnen=20
Mitglieder des Nationalrates und des Bundesrates gleichzeitig =
Mitglieder=20
des Europ=C3=A4ischen Parlamentes sein. Im =C3=9Cbrigen gilt =
Art. 23b Abs. 1 und 2=20
sinngem=C3=A4=C3=9F. Wenn ein in das Europ=C3=A4ische Parlament =
entsendetes Mitglied=20
des Nationalrates auf sein Mandat als Mitglied des Nationalrates =
verzichtet, dann gilt Art. 56 Abs. 2 und |
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3. |
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6. |
Z 5 tritt mit 22. Dezember 1994 in=20
Kraft. |
(11a) Art. 112 in der Fassung des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 1013/1994 und Art. 103 Abs. 3 und =
Art. 151=20
Abs. 6 Z 3 in der Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. =
8/1999=20
treten mit 1. J=C3=A4nner 1995 in Kraft.
(12) Art. 59a, Art. 59b und Art. 95 Abs. =
4 in der=20
Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 392/1996 treten mit 1. =
August=20
1996 in Kraft. Bis zur Erlassung von landesgesetzlichen Vorschriften =
in=20
Ausf=C3=BChrung des Art. 59a und des Art. 95 Abs. 4 gelten die =
entsprechenden=20
bundesgesetzlichen Vorschriften in den betreffenden L=C3=A4ndern =
sinngem=C3=A4=C3=9F, sofern=20
die L=C3=A4nder nicht bereits Regelungen im Sinne des Art. 59a und des =
Art. 95 Abs.=20
4 erlassen haben.
(13) Art. 23e Abs. 6 und Art. 28 Abs. 5 =
in der=20
Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 437/1996 treten mit =
15.=20
September 1996 in Kraft.
(14) Art. 49 und Art. 49a Abs. 1 und 3 =
in der=20
Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. Nr. 659/1996 treten mit 1. =
J=C3=A4nner=20
1997 in Kraft.
(15) Art. 55 in der Fassung des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 2/1997 tritt mit 1. J=C3=A4nner =
1997 in=20
Kraft. Zugleich tritt Art. 54 au=C3=9Fer Kraft.
(16) Art. 147 Abs. 2 in der Fassung des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 64/1997 tritt mit 1. August 1997 =
in=20
Kraft.
(17) Art. 69 Abs. 2 und 3, Art. 73 Abs. =
1, Art. 73=20
Abs. 3 sowie Art. 148d in der Fassung des Bundesverfassungsgesetzes =
BGBl. I=20
87/1997 treten mit 1. September 1997, Art. 129, Abschnitt B des =
sechsten=20
Hauptst=C3=BCckes, Art. 131 Abs. 3 und die neuen =
Abschnittsbezeichnungen im=20
sechsten Hauptst=C3=BCck treten mit 1. J=C3=A4nner 1998 in Kraft.
(18) Art. 9a Abs. 4 in der Fassung des=20
Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 30/1998 tritt mit 1. J=C3=A4nner 1998 in =
Kraft.
(19) Art. 23f tritt gleichzeitig mit dem =
Vertrag=20
von Amsterdam in Kraft. Der Bundeskanzler hat diesen Zeitpunkt im=20
Bundesgesetzblatt kundzumachen.
(20) Im Art. 149 Abs. 1 treten =
au=C3=9Fer Kraft:
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1. |
die Anf=C3=BCgung des Verfassungsgesetzes =
vom 30. November=20
1945, BGBl. Nr. 6/1946, betreffend die Anwendung des Gesetzes =
zum=20
Schutze der pers=C3=B6nlichen Freiheit vom 27. Oktober 1862, R. =
G. Bl. Nr.=20
87, in dem Verfahren vor dem Volksgericht mit Ablauf des 30. =
Dezember=20
1955; |
|
2. |
die Wortfolge =E2=80=9EGesetz vom 8. Mai =
1919, St. G. Bl. Nr.=20
257, =C3=BCber das Staatswappen und das Staatssiegel der =
Republik=20
Deutsch=C3=B6sterreich mit den durch die Artikel 2, 5 und 6 des =
Gesetzes vom=20
21. Oktober 1919, St. G. Bl. Nr. 484, bewirkten =
=C3=84nderungen;=E2=80=9D mit Ablauf=20
des 31. Juli 1981. |
(21) Die Wortfolge =E2=80=9Eoder durch =
die Aus=C3=BCbung=20
unmittelbarer Befehls- und Zwangsgewalt=E2=80=9D im Art. 144 Abs. 3 =
tritt mit Ablauf=20
des 31. Dezember 1990 au=C3=9Fer Kraft.
(22) Die Art. 10 Abs. 1 Z 14, Art. 15 =
Abs. 3 und=20
4, 18 Abs. 5, 21, 37 Abs. 2, 51b Abs. 6, 52b Abs. 1, 60 Abs. 2, 78d =
Abs. 2,=20
Art. 102 Abs. 1, die neue Absatzbezeichnung des Art. 102 Abs. 6 und =
die Art.=20
118 Abs. 8, 118a und 125 Abs. 3 in der Fassung des =
Bundesverfassungsgesetzes=20
BGBl. I Nr. 8/1999 treten mit 1. J=C3=A4nner 1999 in Kraft. Art. 102 =
Abs. 5 tritt=20
mit Ablauf des 31. Dezember 1998 au=C3=9Fer Kraft.
(23) Die Art. 30 Abs. 3 erster Satz, =
127c, 129c=20
Abs. 4, 147 Abs. 2 vierter und f=C3=BCnfter Satz und Art. 147 Abs. 6 =
erster Satz in=20
der Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 148/1999 treten =
mit 1.=20
August 1999 in Kraft.
(24) Art. 8 in der Fassung des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 68/2000 tritt mit 1. August 2000 =
in=20
Kraft.
(25) Art. 11 Abs. 8 in der Fassung des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 114/2000 tritt mit 1. Dezember =
2000 in=20
Kraft. Art. 151 Abs. 6 Z 3 tritt mit Ablauf des 24. November 2000 =
au=C3=9Fer=20
Kraft.
(26) In der Fassung des =
Bundesverfassungsgesetzes=20
BGBl. I Nr. 121/2001 treten in Kraft:
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1. |
Art. 18 Abs. 3 und Art. 23e Abs. 5 mit 1. =
J=C3=A4nner=20
1997; |
|
2. |
Art. 21 Abs. 1 und Abs. 6 mit 1. J=C3=A4nner =
1999; |
|
3. |
Art. 147 Abs. 2 erster Satz mit 1. August=20
1999; |
|
4. |
Art. 18 Abs. 4, Art. 23b Abs. 2, Art. 39 =
Abs. 2 und=20
Art. 91 Abs. 2 mit 1. J=C3=A4nner 2002; |
|
5. |
Art. 23f Abs. 1 bis 3 gleichzeitig mit dem =
Vertrag von=20
Nizza. Der Bundeskanzler hat diesen Zeitpunkt im =
Bundesgesetzblatt I=20
kundzumachen. |
(27) Art. 14b, Art. 102 Abs. 2 und Art. =
131 Abs. 3=20
in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 99/2002 treten mit 1. =
J=C3=A4nner=20
2003 in Kraft. =C2=A7 2, =C2=A7 4 Abs. 1, =C2=A7 5 und =C2=A7 6 Abs. 1 =
und 2 des=20
=C3=9Cbergangsgesetzes, BGBl. Nr. 368/1925, gelten =
sinngem=C3=A4=C3=9F. Ein gem=C3=A4=C3=9F dem zweiten=20
Satz mit 1. J=C3=A4nner 2003 zu einem Bundesgesetz gewordenes =
Landesgesetz tritt=20
mit dem In-Kraft-Treten eines auf Grund des Art. 14b Abs. 3 ergehenden =
Landesgesetzes, sp=C3=A4testens jedoch mit Ablauf des 30. Juni 2003 =
au=C3=9Fer Kraft;=20
gleichzeitig treten die entsprechenden Bestimmungen des =
Bundesvergabegesetzes=20
2002, BGBl. I Nr. 99/2002, insoweit in Kraft.
(28) Art. 23a Abs. 1 und 3, Art. 26 Abs. =
1 und 4,=20
Art. 41 Abs. 2, Art. 46 Abs. 2, Art. 49b Abs. 3 und Art. 60 Abs. 3 =
erster Satz=20
in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 90/2003 treten mit 1. =
J=C3=A4nner=20
2004 in Kraft.
(29) Art. 11 Abs. 8 in der Fassung der=20
Bundesgesetze BGBl. I Nr. 114/2000 und BGBl. I Nr. 100/2003 tritt mit =
1.=20
Dezember 2000 in Kraft, Art. 151 Abs. 7 in der Fassung des =
Bundesgesetzes=20
BGBl. I Nr. 100/2003 mit Ablauf des Tages der Kundmachung dieses=20
Bundesgesetzes. Art. 7 Abs. 1, Art. 8, Art. 8a, Art. 9a, Art. 10 Abs. =
1 Z 10,=20
Art. 13 Abs. 1, Art. 14 Abs. 1, Abs. 5 lit. a und Abs. 8, Art. 14a, =
Art. 15=20
Abs. 4, Art. 18 Abs. 4 und 5, Art. 23 Abs. 1 und 5, Art. 23e Abs. 6, =
Art. 26,=20
Art. 30 Abs. 2, Art. 34 Abs. 2, Art. 35 Abs. 1, Art. 42 Abs. 4, Art. =
47 Abs.=20
1, Art. 48, Art. 49, Art. 49a, Art. 51, Art. 51a, Art. 51b, Art. 51c, =
Art.=20
52b, Art. 57, Art. 71, Art. 73, Art. 81a Abs. 1, 4 und 5, Art. 87a, =
Art. 88a,=20
Art. 89, Art. 97 Abs. 1 und 4, Art. 102 Abs. 2, Art. 112, Art. 115, =
Art. 116,=20
Art. 116a, Art. 117, Art. 118, Art. 118a, Art. 119, Art. 119a, Art. =
126a, Art.=20
126b Abs. 2, Art. 127 Abs. 3, Art. 127a, Art. 127c, Art. 134 Abs. 3, =
Art. 135,=20
Art. 136, Art. 137, Art. 139, Art. 139a, Art. 140, Art. 140a, Art. =
144, Art.=20
146 Abs. 1, Art. 147 Abs. 3, Art. 148, Art. 148a, Art. 148b, Art. 148e =
bis=20
Art. 148j und Art. 149 sowie die =C3=9Cberschriften und die sonstigen =
Bestimmungen=20
in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 100/2003 treten mit 1. =
J=C3=A4nner=20
2004 in Kraft.
(30) Art. 11 Abs. 1 Z 7 und 8 sowie Abs. =
9 in der=20
Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 118/2004 tritt mit 1. =
J=C3=A4nner 2005,=20
jedoch nicht vor dem Ablauf des Tages der Kundmachung des genannten=20
Bundesgesetzes im Bundesgesetzblatt, in Kraft. Soweit die =
Bundesgesetzgebung=20
nicht anderes bestimmt, treten mit diesem Zeitpunkt in den =
Angelegenheiten des=20
Art. 11 Abs. 1 Z 8 bestehende landesrechtliche Vorschriften au=C3=9Fer =
Kraft.
(31) Art. 10 Abs. 1 Z 9 und Art. 151 =
Abs. 7 in der=20
Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 153/2004, treten mit 1. =
J=C3=A4nner 2005 in=20
Kraft.
(32) Art. 14 Abs. 5a, 6, 6a, 7a und 10 =
und Art.=20
14a Abs. 7 und 8 treten mit Ablauf des Tages der Kundmachung des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 31/2005 im Bundesgesetzblatt in=20
Kraft.
(33) In der Fassung des =
Bundesverfassungsgesetzes=20
BGBl. I Nr. 81/2005 treten in Kraft:
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1. |
Art. 151 Abs. 31 mit Ablauf des 30. Dezember =
2004; |
|
2. |
Art. 8 Abs. 3 mit Ablauf des Monats der =
Kundmachung=20
dieses Bundesverfassungsgesetzes. |
(33a) Art. 129a, Art. 129b und Art. 129c =
Abs. 1,=20
3, 5 und 7 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 100/2005 =
treten mit=20
1. J=C3=A4nner 2006 Kraft.
(34) Art. 9a Abs. 3 und 4, Art. 10 Abs. =
1 Z 15 und=20
Art. 102 Abs. 2 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 106/2005 =
treten=20
mit 1. J=C3=A4nner 2006 in Kraft.
(35) Art. 88a in der Fassung des =
Bundesgesetzes=20
BGBl. I Nr. 121/2005 tritt mit 1. November 2005 in Kraft.
(36) F=C3=BCr das In-Kraft-Treten der =
durch das=20
Bundesverfassungsgesetz BGBl. I Nr. 27/2007 ge=C3=A4nderten oder =
eingef=C3=BCgten=20
Bestimmungen und das Au=C3=9Fer-Kraft-Treten der durch dieses=20
Bundesverfassungsgesetz entfallenen Bestimmungen sowie f=C3=BCr den =
=C3=9Cbergang zur=20
neuen Rechtslage gilt Folgendes:
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1. |
Art. 23a Abs. 1, 3 und 4, Art. 26 Abs. 1, 4, =
6 und 8,=20
Art. 30 Abs. 3, Art. 41 Abs. 3, Art. 46, Art. 49b Abs. 1 erster =
Satz und=20
Abs. 3 zweiter Satz, Art. 60 Abs. 1 und Abs. 3 erster Satz, Art. =
95 Abs.=20
1, 2, 4 und 5, Art. 117 Abs. 2 und 6 sowie Art. 151 Abs. 33a =
treten mit=20
1. Juli 2007 in Kraft; gleichzeitig tritt Art. 23a Abs. 5 und 6 =
au=C3=9Fer=20
Kraft. Die landesrechtlichen Vorschriften sind bis zum Ablauf =
des 31.=20
Dezember 2007 der neuen Rechtslage =
anzupassen. |
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2. |
Art. 26a tritt mit 1. Juli 2007 in Kraft. =
Die=20
Umbildung der Bundeswahlbeh=C3=B6rde nach dieser Bestimmung hat =
bis zum=20
Ablauf des 31. August 2007 zu erfolgen; die n=C3=A4heren =
Bestimmungen dar=C3=BCber=20
werden durch die Wahlordnung zum Nationalrat=20
getroffen. |
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3. |
Art. 27 Abs. 1 tritt mit Beginn der XXIV.=20
Gesetzgebungsperiode in Kraft. |
(37) F=C3=BCr das Inkrafttreten der =
durch Art. 1 des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 1/2008 eingef=C3=BCgten oder neu =
gefassten=20
Bestimmungen gilt Folgendes:
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1. |
Art. 13 Abs. 2 und 3, Art. 51 in der Fassung =
der Z 4,=20
Art. 51a, Art. 51b in der Fassung der Z 7 bis 9a, Art. 123a Abs. =
1 und=20
Art. 148d treten mit 1. J=C3=A4nner 2009 in Kraft; das=20
Bundesfinanzrahmengesetz f=C3=BCr die Finanzjahre 2009 bis 2012 =
und das=20
Bundesfinanzgesetz f=C3=BCr das Finanzjahr 2009 sind bereits auf =
Grundlage=20
dieser Bestimmungen zu erstellen und zu beschlie=C3=9Fen, wobei =
der Entwurf=20
des Bundesfinanzrahmengesetzes f=C3=BCr die Finanzjahre 2009 bis =
2012=20
sp=C3=A4testens gleichzeitig mit dem Entwurf f=C3=BCr das =
Bundesfinanzgesetz f=C3=BCr=20
das Finanzjahr 2009 dem Nationalrat vorzulegen =
ist. |
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2. |
Art. 51 in der Fassung der Z 5, Art. 51b in =
der=20
Fassung der Z 10, Art. 51c und Art. 51d treten mit 1. =
J=C3=A4nner 2013 in=20
Kraft. Art. 51 in der Fassung der Z 4 und Art. 51b in der =
Fassung der Z=20
7 bis 9a treten mit Ablauf des 31. Dezember 2012 au=C3=9Fer =
Kraft. Diese=20
Rechtslage gilt bereits f=C3=BCr die Erstellung des=20
Bundesfinanzrahmengesetzes f=C3=BCr die Finanzjahre 2013 bis =
2016 sowie des=20
Bundesfinanzgesetzes f=C3=BCr das Finanzjahr 2013 und deren =
Beschlussfassung=20
durch den Nationalrat. |
|
Art. 51a in der Fassung des =
Bundesgesetzes BGBl.=20
I Nr. 100/2003 ist bis zum Ablauf des 31. Dezember 2012 =
weiterhin=20
anzuwenden. |
(38) Art. 2 Abs. 3, Art. 3 Abs. 2 bis 4, =
Art. 9=20
Abs. 2, Art. 10 Abs. 3 zweiter und dritter Satz, Art. 20 Abs. 1 und 2, =
Art.=20
23f Abs. 1 letzter Satz und Abs. 3, Art. 50, Art. 52 Abs. 1a, der =
sechste=20
Unterabschnitt des Abschnittes A des dritten Hauptst=C3=BCckes, Art. =
67a, Art. 88=20
Abs. 1, Art. 90a, Art. 112, die =C3=9Cberschriften vor Art. 115, =
Abschnitt B des=20
(neuen) f=C3=BCnften Hauptst=C3=BCckes, die =C3=9Cberschriften vor =
Art. 121 und Art. 129,=20
Art. 134 Abs. 6, die =C3=9Cberschrift vor Art. 148a, Art. 148a Abs. 3 =
bis 5, Art.=20
148c letzter Satz und die =C3=9Cberschrift vor Art. 149 in der Fassung =
des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 2/2008 treten mit 1. J=C3=A4nner =
2008 in=20
Kraft. Die zur Anpassung an die Art. 20 Abs. 2 letzter Satz und Art. =
120b Abs.=20
2 erforderlichen Bundes- und Landesgesetze sind sp=C3=A4testens bis =
zum Ablauf des=20
31. Dezember 2009 zu erlassen.
(39) Art. 10 Abs. 1 Z 1, 3, 6 und 14, =
Art. 78d=20
Abs. 2, Art. 102 Abs. 2, Art. 129, Abschnitt B des (neuen) siebenten=20
Hauptst=C3=BCckes, Art. 132a, Art. 135 Abs. 2 und 3, Art. 138 Abs. 1, =
Art. 140 Abs.=20
1 erster Satz und Art. 144a in der Fassung des =
Bundesverfassungsgesetzes BGBl.=20
I Nr. 2/2008 treten mit 1. Juli 2008 in Kraft. F=C3=BCr den =
=C3=9Cbergang zur neuen=20
Rechtslage gilt:
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1. |
Mit 1. Juli 2008 wird der bisherige =
unabh=C3=A4ngige=20
Bundesasylsenat zum Asylgerichtshof. |
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2. |
Bis zur Ernennung des Pr=C3=A4sidenten, des =
Vizepr=C3=A4sidenten=20
und der sonstigen Mitglieder des Asylgerichtshofes =C3=BCben der =
bisherige=20
Vorsitzende, der bisherige Stellvertretende Vorsitzende und die=20
bisherigen sonstigen Mitglieder des unabh=C3=A4ngigen =
Bundesasylsenates deren=20
Funktionen aus. Die f=C3=BCr die Ernennung des Pr=C3=A4sidenten, =
des=20
Vizepr=C3=A4sidenten und der sonstigen Mitglieder des =
Asylgerichtshofes=20
erforderlichen Ma=C3=9Fnahmen sowie die Aufnahme von =
nichtrichterlichen=20
Bediensteten k=C3=B6nnen bereits mit Ablauf des Tages der =
Kundmachung des=20
Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 2/2008 =
erfolgen. |
|
3. |
Mitglieder des unabh=C3=A4ngigen =
Bundesasylsenates, die=20
sich um die Ernennung zum Mitglied des Asylgerichtshofes =
bewerben und=20
die pers=C3=B6nliche und fachliche Eignung f=C3=BCr die =
Ernennung aufweisen, haben=20
ein Recht auf Ernennung; die Voraussetzungen des Art. 129d Abs. =
3 gelten=20
f=C3=BCr solche Bewerber als erf=C3=BCllt. =C3=9Cber die =
Ernennung solcher Bewerber=20
entscheidet die Bundesregierung. |
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4. |
Am 1. Juli 2008 beim unabh=C3=A4ngigen =
Bundesasylsenat=20
anh=C3=A4ngige Verfahren sind vom Asylgerichtshof =
weiterzuf=C3=BChren. Beim=20
Verwaltungsgerichtshof oder beim Verfassungsgerichtshof =
anh=C3=A4ngige=20
Verfahren =C3=BCber Beschwerden gegen Bescheide des =
unabh=C3=A4ngigen=20
Bundesasylsenates sind von diesen mit der Ma=C3=9Fgabe =
weiterzuf=C3=BChren, dass=20
als belangte Beh=C3=B6rde der Asylgerichtshof =
gilt. |
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5. |
Ab dem 28. November 2007 ist in Verfahren, =
die beim=20
unabh=C3=A4ngigen Bundesasylsenat anh=C3=A4ngig sind, eine =
Beschwerde wegen=20
Verletzung der Entscheidungspflicht nicht mehr zul=C3=A4ssig. =
Beim=20
Verwaltungsgerichtshof bereits anh=C3=A4ngige Verfahren wegen =
Verletzung der=20
Entscheidungspflicht durch den unabh=C3=A4ngigen Bundesasylsenat =
gelten mit=20
Ablauf des 30. Juni 2008 als eingestellt; die Verfahren, auf die =
sich=20
die Beschwerde wegen Verletzung der Entscheidungspflicht =
bezieht, sind=20
vom Asylgerichtshof =
weiterzuf=C3=BChren. |
(40) Art. 27 Abs. 2, Art. 92 Abs. 2, =
Art. 122 Abs.=20
5, Art. 134 Abs. 4 und 5 sowie Art. 147 Abs. 4 erster Satz und Abs. 5 =
in der=20
Fassung des Bundesverfassungsgesetzes BGBl. I Nr. 2/2008 treten mit =
Beginn der=20
XXIV. Gesetzgebungsperiode in Kraft. Auf Personen, die am Beginn der =
XXIV.=20
Gesetzgebungsperiode bereits eine Funktion im Sinne des Art. 92 Abs. =
2, Art.=20
122 Abs. 5, Art. 134 Abs. 4 und 5 sowie Art. 147 Abs. 4 erster Satz =
und Abs. 5=20
aus=C3=BCben, sind diese Bestimmungen in der bis zu diesem Zeitpunkt =
geltenden=20
Fassung weiterhin anzuwenden.
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*1) Die Kundmachung des Vertrages =
und seines=20
Inkrafttretens wird zu einem sp=C3=A4teren Zeitpunkt=20
erfolgen.