Der schlechteste Bürgermeister aller Zeiten
Jänner 2010
1. Nachdem BM Jelinek unser Wasserleitungsnetz an die EVN um einen Bettel verschenkt hat, hat er 2009 noch überproportional viele
Reparaturen, neue Hydranten und eine Wasserverlust- analyse auf unsere Kosten für seine "Freunde" von der EVN durchführen lassen.
Trotz dieser bürgerfeindlichen Geldvernichtung blieb ein Wasserüberschuss von € 10.500,- über. Ein Gewinn, den künftig nicht mehr wir,
sondern die EVN einstreifen wird (Wahrheit Wasserpreis)

2. Der Beachvolleyballplatz, also ein Platz mit Sand zum Ballspielen drauf, war angeblich mit €15.000,- (!) im Budget veranschlagt. Dieser
Platz soll nun angeblich € 44.000,- (!!!) gekostet haben. Auch Nicht-Häuslbauer werden bei so viel Geld für so ein bisserl Sand nachdenklich
die Stirn runzeln (und ich bin immer mehr überzeugt, dass eine externe Kontrolle der Gemeindefinanzen durch echte Prüfer immer
notwendiger wird) Zu weiteren "Merkwürdigkeiten"

3. BM Jelinek ist auf Stimmenfang und schreckt angeblich nicht einmal davor zurück, sogar die heilige Kirche für seine Zwecke
einzuspannen. Angeblich finden sogar im Pfarrheim (!) Werbe- veranstaltungen für seinen Fortbestand als BM statt. Welch unheiliger Geist
treibt da sein Unwesen?
Tja, und die SPÖ ? Die SPÖ tut das, was sie schon immer machte - nämlich NICHTS !

Geldvernichtung a la ÖVP - Teil 1: Paul-Troger-Gasse
November 2009
Die kuriosen Vorgänge um die Vergabepraktik bei der eiligen Vergabe dieses Auftrages sind bemerkenswert. Unter Punkt 13 c) des
Gemeinderatprotokolls von Herrn DI. Lamers finden Sie die Details dieser mehr als schrägen Auftragsvergabe (mit Klick hier zum Protokoll).
Eigenartig auch, nach welchen Kriterien die Gehsteige und Einfahrten mit- oder nicht mitgemacht wurden - mit Klick auf den Button ein
kleiner Lokalaugenschein ....

GABLITZER KULTURTAGE -
DUNKELGRAUE G´SCHICHTERLN AUS DEM "WINNERWALD"
November 2009
In einer kleinen Gemeinde im Wienerwald nimmt der Orts-Chief aus der kargen Gemeindekasse € 6.000,- und veranstaltet ein kleines
Kulturfest für das kleine Volk und seine große Partei.
Auf seiner eigenen Veranstaltung gewinnt angeblich der Ortschef seinen eigenen Hauptpreis, ein sündteures Rennrad.
Glücklich "radelt" der Ortschef mit seiner fetten Gewinn-Beute von dannen und vergeudet keinen Gedanken daran, dass sich anständige
Veranstalter normaler Weise von der Teilnahme an eigenen Glücksspielen selbst ausschließen, damit das kleine Fußvolk nicht wie immer
durch die Finger schaut.
BONMOT am Rande:
Nach dem EVN-Spatenstich (Leitungsbau) hat die EVN alle "Spatenstecher" zu einem großen Festessen eingeladen: war der Orts-Chief
wirklich der einzige, der sich dort gleich mit der ganzen Familie, Kind und Kegel fürstlich bewirten ließ ?


BALD ZWEI ÖVPs IN GABLITZ ?
Oktober 2009
Etliche ÖVP - Gemeinderäte sind ausgeschieden (worden?), beide ÖVP - Stellvertreter wurden abgesägt - pardon: ausgetauscht, Hr. Jelinek
bleibt am Machtruder. Mit listigem Taktieren ist ÖVP-Bürgermeister Jelinek Bürgermeister geblieben (Bericht unten - "Machtkrampf in der
ÖVP"). Beim ersten Parteitag des neuen (bzw. teilweisen alten) Vorstandes begann das Köpferollen, beide ÖVP-Obmann-Stellvertreter
wurden durch "bravere" - also keine Kritik übende - ÖVP-Soldaten ersetzt.

Zahlreiche ÖVP-Gemeinderäte entschlossen sich angesichts dieses Führungsstiles zum sofortigen Ausscheiden - man muss kein Prophet
sein, um vorherzusagen, dass noch etliche folgen werden. So sicher wie das Amen im Gebet ist streng logisch davon auszugehen, dass
diese unzufriedenen ÖVPler ihre eigene "Anti-Jelinek"- ÖVP - Liste gründen werden (zum Zeitungsartikel)
Die SPÖ schaut wiedermal unbeteiligt in gottergebener Untätigkeit diesem Treiben zu, anstatt die Chance beim Schopf zu packen und
mittels gemeinsamen Mißtrauensantrages einen neuen Bürgermeister zu stellen, der zur Abwechslung vielleicht einmal wirklich die
Interessen von uns Gablitzer Bürgern verteten würde.

GABLITZER KULTURTAGE: Viele Gablitzer engagieren sich dankenswerter Weise für die Kulturtage ehrenamtlich -
wieso entstehen da angebl. der Gemeindekassa trotzdem Kosten von € 6.000,- ? Wer kassiert da wofür ?

MACHTK(R)AMPF IN DER ÖVP GEHT IN DIE NÄCHSTE RUNDE
Oktober 2009
Listig, listig, wie man taktiert, wenn man unbedingt am Machtruder bleiben will: es werden einfach Gegner von der Wahl ausgeschlossen -
zum Artikel über den seltsamen ÖVP - Parteitag ....
Die SPÖ schaut gelangweilt zu, jetzt kann munter weiter gegen die eigene Bevölkerung regiert werden - siehe Artikeln untenstehend ...

LÜGEN HABEN KURZE BEINE - WARUM DAS KINDERGARTEN-ESSEN WIRKLICH TEURER WURDE !
September 2009
Kinderfeindlicher geht es fast wirklich nicht mehr: Ab August müssen viele Eltern im Kindergarten für das Essen um fast 100 (!) Prozent
mehr berappen.
Daran ist aber nicht die Lieferfirma schuld - wie es behauptet wird ! Ich habe mit der Firma Kulinarik Kontakt aufgenommen und erfahren
müssen, dass unser werter (ÖVP-) Bürgermeister Hr. Jelinek selbst diese Änderung zu Lasten der Brieftaschen unserer Jungfamlien
veranlasst hat.

Statt eines halben,
dreigängigen Menüs um ca. € 1,50 pro Tag gibt es nun nur mehr ein zweigängiges Menü um € 2,42 pro Tag für
unsere Kleinsten! Nach Wasserpreiserhöhung um 30,8 % und Netzverkauf um ein Butterbrot wird weiter eifrig gegen die eigene Bevölkerung
regiert !

Warum ändert man/n überhaupt Etwas, das Jahr und Tag zur vollen Zufriedenheit der Eltern und Kinder funktioniert hat ? Und warum belügt
man/n uns von wegen "Umstrukturierung der Firma Kulinarik" ? ? ? Warum steht nicht endlich einer der ÖVSPÖ-Gemeinderäte auf und
stoppt dieses bürgerfeindliche Treiben des von ihnen selbst erwählten "Ortskaisers" ?

Liebe, betroffenen Eltern ! Keine Angst um Euren Kindergartenplatz !
Melden Sie sich bei mir, organisieren wir selbst die Essenslieferungen für unsere Kinder - mit Klick zur Kontaktmöglichkeit
Gemeinsam schaffen wir es !

IMMER AUF DIE KLEINEN !
Juli 2009
Bürgerfeindlicher geht es fast wirklich nicht mehr: Ab August müssen viele Eltern im Kindergarten für das Essen um 100 (!) Prozent mehr
berappen.

Und das geht so: Viele, vorallem kleine Kinder haben sich Jahr und Tag eine Essensportion geteilt, weil die Portionsgröße eben für zwei
Kleinkinder ausreichend war. Plötzlich will der selbe Lieferant - natürlich schon zum selben Preis - "altersgerechte", also offensichtlich nur
mehr halbe Portionen ums selbe Geld ausliefern. Somit muss künftig jedes Kind eine volle Portion bezahlen - teilt die Gemeinde lakonisch
den betroffenen Eltern mit
(mit Klick zum Gemeindeschreiben)

Hätten wir auch nur EINEN Volksvertreter, der unsere Interessen wirklich vertritt, hätte ein ernstes Gespräch mit dem Lieferanten
stattgefunden, statt dieses Gemeindeschreiben rauszuschicken.

Ich habe es jedenfalls noch keinem Lieferanten durchgehen lassen, dass er solche Eskapaden liefert. Übrigens: der Preis für eine Kinder-
mahlzeit ist mit € 3,-- auch alles andere als günstig ! Bei unseren Wirten bekommt man richtige Erwachsenen-Menüs bereits ab € 4,50 !

MACHTK(R)AMPF IN DER ÖVP
Gemeindesplitter August 2009
Die ÖVP Gablitz sieht ihre (Wähler)-Felle davon schwimmen und möchte jetzt ihre bürgerfeindlichen Aktionen durch Personalaustausch
vergessen lassen.
Da keiner unserer ÖVSPÖ-Gemeinderäte sich gegen die skandalöse Verschleuderung unseres Wasserleitungsnetzes gestellt hat, sondern
brav mit Herrn Jelinek mitgestimmt hat, soll jetzt Altbürgermeister Jonas die Kastanien aus dem Feuer holen. Wunderbar, wenn er wieder
kommt:
dann kann er uns ja gleich erklären, wo unsere Wassergeldrücklagen zu finden sind und den Verkauf an die EVN sofort einmal rückgängig
machen !

Ganz hat sich das mit der Demokratie in der ÖVP offenbar noch nicht herumgesprochen, dass Steinzeit samt Faustrecht der Vergangenheit
angehört. Wie soll man sonst den Satz von ÖVP-Bürgermeister Jelinek verstehen: "Wenn, dann weiche ich nur der Gewalt!"
Mit Klick zum Zeitungsartikel mit genau diesem Zitat ...


VOM BOCK ZUM GÄRNTER
Gemeindesplitter Juli 2009
Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen berichtet, befindet sich die ÖVP Gablitz in schweren Turbulenzen. Mitte des Monates fand
eine Versammlung aller Mitglieder in der Glashalle samt einer Abstimmung statt. Nur mehr 30 Prozent haben Herrn Bürgermeister Jelinek
das Vertrauen ausgesprochen. Die ÖVP sieht ihre "Wähler-Felle" davonschwimmen und glaubt allen Ernstes, dass durch ein Bauernopfer
alles wieder gut wird.
Man/frau muss kein Prophet sein, um diesem (menschlich übrigens sehr bedenklichen) Vorgehen keinen Erfolg vorher zu sagen. Egal wer
jetzt auch immer zum neuen Bürgermeister bzw. ÖVP-Obmann gewählt wird, wird sich die Frage gefallen lassen müssen, warum sie/er
beim Verkauf so eifrig mit "JA" mitgestimmt hat !
Und warum es der privaten Eigeninitiative einer Handvoll Gablitzer überlassen blieb und bleibt, großen Schaden für uns alle abzuwehren.

EINE SPUR DER VERWÜSTUNG
Gemeindesplitter Juli 2009
Die Kahlschlägerungen in unserer WIENERWALDGEMEINDE nehmen kein Ende: Was im Amtsblatt als "Rückschnitt" bezeichnet wird,
entpuppt sich als Totalabholzung - mit Klick zu den drei Linden ...

EHRE, WEM EHRE GEBÜHRT !
Gemeindesplitter Mai 2009
Das offizielle Amtsblatt wird immer mehr zur ÖVP-Werbegazette, keine Ausgabe mehr ohne ÖVP - "Titelhelden".
Dafür veröffentlicht man in der ÖVP-Werbegazette den offiziellen Jahres-Rechnungsabschluss der Gemeinde - als ob
die öffentlichen Gemeindefinanzen eine ÖVP - "Privatangelegenheit" wären. Noch dazu wird der Jahresabschluss 2008 fälschlicher Weise
mit "Rechnungsabschluss 2009" übertitelt ..... (mit Klick zur ÖVP - Zeitung - Seite 2)

Herzlichsten Glückwunsch allen Geehrten, allen voran natürlich unserem Kustos, Herrn GI i.R. Berthold Weiss, aber auch Herrn Glazmaier,
Herrn DI Kadlec und Herrn "Pezi" Kraushofer, die mit großer Liebe und Hingabe unermüdlich den reichen Kulturschatz unserer Gemeinde
hegen und pflegen. (Mit Klick zum Amtsblatt)
Doch halt: Fehlt hier nicht jemand ? Wäre es nicht endlich Zeit, über kleinkarierte ÖVP-Parteigrenzen hinweg einfach nur die menschliche
Leistung anzuerkennen ?
Jahrzehntelang hat nämlich Herr Franz Vormaurer Geschichten und Geschichterln, uralte Ansichtskarten, Landkarten, Dokumente usw. aus
unserer schönen Heimatgemeinde zusammengetragen, gesammelt, geordnet und katalogisiert.
EHRE, WEM EHRE GEBÜHRT ! Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass man auch Herrn Vormaurer irgendwann gebührend ehrt (und ihm
"verzeiht", dass er im SPÖ - Konkurrenzblatt seine Geschichten veröffentlicht).
Einen kleinen Teil seines liebevoll zusammengetragenes Lebenswerk für, von und über Gablitz haben wir für Sie unter www.GABLITZ.INFO
ins Netz gestellt. Die Website wird, wann immer es meine Zeit erlaubt, laufend erweitert, Vorbeischauen lohnt sich also immer wieder - mit
Klick auf den Button zu
Demokratie in Gefahr
Mai 2010
Der große Wahlverlierer A. Jelinek ist tatsächlich wort- und vertragsbrüchig nach seiner Wahlniederlage nun von seinem Rücktritt zurückgetreten und
will sich mit dreisten Lügen*) und Hilfe einiger weniger SPÖ - Funktionäre wieder zum Bürgermeister küren lassen.

Herr Hlavaty könnte dann stolz den 1. Vize - Bürgermeister machen und sich nebenbei vielleicht auch über seine fetteren Gagen von Jelineks Gnaden
freuen (immerhin statt € 336,- als Gemeinderat dann € 2.244,- monatlich als Vize). Herr Ing. Cech hat nämlich schon angekündigt, das 2.
Vizebürgermeistersalär zu kürzen - das könnte den Unwillen von Herrn Hlavaty hervorgerufen haben.

Mathematisch lässt sich das problemlos machen: 13 von 25 Stimmen reichen Jelinek, um die Mehrheit der Gablitzer Wähler auszubooten, den
Wählerwillen mit Füßen zu treten und das demokratische Wahlergebnis zu Grabe zu tragen. Dreist könnte uns Herr Hlavaty dann noch erklären, dass
dies ja alles nur zum Wohl von Gablitz und seiner SPÖ sei. Dass er dabei 52 % der Wähler und ein klares Wahlergebnis ignorieren , die Demokratie
torpedieren und sich samt seiner Partei ins absolute Abseits schießen würde, daran denke ich nicht, weil es ja nicht so weit kommen wird.

Da Herr Hlavaty im KURIER bedauert (mit Klick hier), dass er keine ÖVP - Ansprechpartner fände, werde ich ihn und auch Herrn Cech für Donnerstag
zu uns einladen.

Herrn Jelinek möchte ich noch ins Stammbuch schreiben, dass ich, selbst Mutter von zwei Söhnen, mich zu tiefst schämen würde, meinen Kindern
aus niedrigen Machtmotiven diese Missachtung der Demokratie, den Verrat des Wählerwillens und den Bruch der Vereinbarungen mit den eigenen
Parteigenossen vorzuleben.

Hinnehmen werde ich das nicht, Herr Jelinek !

*) mit Klick zum Gästebucheintrag von Herrn Ing. Cech
Bitte teilen auch Sie uns Ihre Meinung mit !
Das Kreuz mit dem Bürgermeister
Sonntag, 14.2.2010
Die heutige Sonntagsmesse wurde zum Entsetzen vieler Gläubiger als Werbeveranstaltung von Herrn Jelinek für Herrn Jelinek, also für
ihn selbst, missbraucht. Mit großen Werbebuttons "Wählen Sie Bürgermeister Jelinek!" auf den Jacken besuchte die gesamte Familie
die heilige Messe.
Als Gipfel der Geschmacklosigkeit soll dann Frau Jelinek in dieser Adjustierung vor dem Altar sogar die heilige Kommunion an alle
Gläubigen (!) verteilt haben.
Wie mag es dabei manch gläubigem Christen ergangen sein, der kein Jelinek-Anhänger ist …
Sowohl die Erzdiözese als auch der Pfarrgemeinderat werden eingeschaltet und sich hoffentlich umgehend mit diesem Vorfall
beschäftigen.
(Alt, aber sehenswert: http://www.youtube.com/watch?v=GxOnpOAZXyQ )
Überproportionale Reparaturen + Beachvolleyballplatz unter
http://www.purkersdorf-online.at/gablitz/20091210grmitschrft.php
Geschätzte Leser, liebe Besucher meiner Homepage!

Hier finden Sie Berichte über Geschehnisse aus unserer Gemeindestube, die man mit ein bisschen Goodwill auch anders lösen könnte.
Bürgerfreundicher, menschenfreundlicher, ....
Sollte auch Sie der Amtsschimmel gehörig verärgern, schicken Sie mir bitte ein Mail (S.Krasel@aon.at) - gemeinsam können wir sicher
mehr erreichen !
Diese Politik muss eine andere werden !
Geldvernichtung a la ÖVP - Teil 2 ???
Dezember 2009
Mit 1. Jänner 2010 übernimmt bekanntlich die EVN unser Wasserleitungsnetz sowie auch die öffentlichen Hydranten. Eigenartiger
Weise schießen derzeit funkelnagelneue Hydranten in Gablitz aus dem Boden wie Schwammerl nach einem warmen Sommerregen.
Vertraulich wurde mir berichtet, dass täglich (!) Reparaturarbeiten auf unsere Kosten durchgeführt werden würden.
Wer weiß dazu mehr ? Rächt sich jetzt schon der schlechte Vertragsabschluss ?
Haben Sie plötzlich eine kleine Baustelle vor Ihrer Haustüre - Dann bitte genau hinschauen!
Ihre Hinweise behandle ich wie immer streng vertraulich !
Rufen Sie mich einfach an: 0664 - 35 60 812
Die Sündenliste des Herrn Jelinek - stillschweigend geduldet und unterstützt von der SPÖ :
Politik und Moral
April 2010
Angeblich hat heute, 26.4.2010, der abgewählte Bürgermeister A. Jelinek schriftlich hochoffiziell seinen Rücktritt vom Rücktritt
bekannt gegeben.
Angeblich versucht Herr Jelinek hinter den Kulissen, den Volkswillen zu unterlaufen, den Wählerwillen zu ignorieren und die
Vereinbarung mit seiner eigenen Partei zu putschen.
Angeblich verhandelt Herr Jelinek mit SPÖ und FPÖ, damit er mit deren Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt wird - na ja,
immerhin würde sich diese Mühe mit € 250.000,- Bürgermeister - Gehalt (für 5 Jahre) für ihn ja lohnen.

Geschätzte, gewählte Gemeinderäte der SPÖ !
"Wo die Sonne der Kultur am tiefsten steht, werfen selbst Zwerge große Schatten" (Karl Kraus)
Auch wenn Sie mit dem Posten des 1. Vizebürgermeisters für Ihre Partei (und die FPÖ mit einem geschäftsführenden Gemeinderat)
von Herrn J. geködert werden:
Ich verlasse mich auf Sie, auf Ihr Demokratieverständnis, und ich verlasse mich darauf, dass Sie den Willen der Wähler respektieren
und mit Ihren Stimmen den von uns bereits
gewählten Bürgermeister, nämlich Herr Ing. Michael Cech auch wirklich zum
Bürgermeister von Gablitz machen !

NACHTRAG: Auf Mailanfrage erklärte Herr Hlavaty
NICHT, dem Wählerwillen entsprechend Herrn Cech zu präferieren, er verwies auf
sein gutes Recht des Wahlgeheimnisses. Als Vorsitzender der zweitgrößten Fraktion und "Königsmacher" hätte mich die
Zusicherung beruhigt, dass die SPÖ dafür einstehen wird, dass der demokratische Wille der überwiegenden Mehrheit der
Gablitzerinnen und Gablitzer nicht mit Füßen getreten und die Demokratie zu Grabe getragen wird ...
Geheimsache Prüfbericht - endlich gelüftet !
Mai 2010
Nach fast drei Jahren gesetzeswidriger Geheimhaltung liegt mir nach Intervention meines Anwaltes nun endlich der gesamte
Prüfbericht der NÖ Landesregierung über die Finanzgebarung der Gemeinde vor.

Es verwundert nicht, dass dieser Prüfbericht von Herrn Jelinek zur "Geheimsache" erklärt worden ist:
Es ist u.a. von massiven Kostenüberschreitungen die Rede und auch davon, dass für diese außerplanmäßigen Überschreitungen
nicht einmal die Genehmigung des Gemeinderates eingeholt wurde. Wurde das wirklich diktatorisch im Alleingang entschieden?
So explodierten z.B. die geplanten Kosten für die Instandhaltung der Wasserversorgungsanlage über Nacht von € 60.000,- auf €
180.000,- - also das Dreifache ! - Und das ohne Gemeinderatsbeschluss !
Auch die Gesamtbeurteilung der Finanzgebarung ist katastrophal:
Danke, setzen - Nicht genügend, Herr Jelinek !
lesen Sie bitte selbst: mit Klick zum gesamten Prüfbericht (zum Vergleich: die Fragmente der damaligen Veröffentlichung)
Demokratie in Gefahr - Teil 2 des unglaublichen "Bürgermeister - Krimi"
1. Mai 2010
Droht Gablitz in eine russische Oligarchie (= Herrschaft einiger Weniger) abzustürzen ?

Der neue Bürgermeister wird nämlich erst von den 25 Gemeinderäten bei der konstituierenden, also der ersten Sitzung des neuen Gemeinderates
rechtskräftig gewählt. Die ÖVP (52,06 % - 1.734 Stimmen) hat intern und auch öffentlich gegenüber den Wählern festgelegt, dass der
Vorzugsstimmen-Sieger - und zwar nur der Sieger - als Bürgermeister- Kandidat zur Wahl stehen wird. Auf Wunsch von Herrn Jelinek wurde das sogar
auch noch schriftlich festgelegt ! Herr Ing. Michael Cech hat diese Wahl souverän gewonnen.

Und nun will sich der eindeutige Wahlverlierer Jelinek mit dreisten Lügen und der Hilfe von ein paar wenigen SPÖ - Gemeinderäten (29,24 % - 946
Stimmen) wort- und vertrags- brüchig unter Verhöhnung des Wählerwillens wieder zum Bürgermeister machen.

Demokratie oder Oligarchie in Gablitz - die Entscheidung liegt vorerst bei der SPÖ. Alles weitere aber dann bei uns.
(Schriftwechsel mit Bezirkshauptmann Herrn Mag. W. Straub)
SIEG DER DEMOKRATIE ! Teil 3 des Bürgermeisterkrimis 4.5.2010
Unser künftiger Bürgermeister, Herr Ing. Michael Cech persönlich schreibt im Gästebuch:

Sehr geehrte Gablitzerinnen und Gablitzer,

mit 5. Mai darf ich Sie darüber informieren, dass jene 6 Mandatare der ÖVP Gablitz, welche ihren Mandatsverzicht zurückgezogen haben, diesen nun
offiziell und rechtsgültig wieder eingereicht haben. Die Mandatsverzichte sind daher nun endgültig und rechtswirksam.

Damit werde ich am 11. Mai in der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates von der ÖVP Gablitz als Bürgermeister vorgeschlagen werden.
Mit mir werden die folgenden Personen die ÖVP im Gemeinderat vertreten:

Rieger Christine
Gruber Franz
Dundler-Strasser Manuela
Mag. Frischmann Klaus
Maygraber Ingrid
Mag. Grossenberger Heidemarie
Jonas-Pum Michael

Ich stehe nicht an zu sagen, dass ich vielleicht durch Kommunikationsfehler zu Missverständnissen der letzten Tage beigetragen habe. Mit noch mehr
und noch besserer Kommunikation und Abstimmung wäre vielleicht manches zu verhindern gewesen, das tut mir ehrlich leid.

Nun freue ich mich aber mit meinem Team für Gablitz arbeiten zu können. Ich werde dabei versuchen, alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen
bestmöglich eizubeziehen und zu zeigen, dass "ein neuer Weg" in Gablitz möglich ist.

Herzlichen Dank an alle, die uns bis hierher unterstützt haben und ich bitte Sie, bleiben Sie weiter unterstützend, kritisch oder auch nur offen für
unsere Projekte und Ideen.
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Cech

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DI. Kadlec Thomas
Kröll Christine
Mag. Reiss-Wenhardt Nicole
Ing. Schreiner Robert
Spona Barbara
DI. Haas Bernhard
EIN NEUER WEG FÜR GABLITZ !
11. Mai 2010

Mit 25 von 25 möglichen Stimmen wurde Herr Ing. Michael Cech zum neuen Bürgermeister von Gablitz gewählt.
Erleichterter, lang anhaltender Applaus begleitete die Verkündung dieses Ergebnisses, war dem doch ein wahrer Krimi vorausgegangen (siehe unten).

In einer berührenden Ansprache bedankte sich Herr Cech für das Vertrauen der Wähler, bei den Kollegen für Ihren Einsatz, bei deren Familien für ihr
Verständnis. Fein pointentiert bedankte er sich auch bei seinen beiden Amtsvorgängern für die Dinge die er sich abschauen konnte: solche, die ihm
gefallen, aber auch solche, welche ihm weniger gefallen haben und stellte seine Absicht, Gablitz zur bürgerfreundlichsten Gemeinde machen zu wollen,
in den Mittelpunkt seiner Rede. Bürgermitbestimmung, Transparenz und Zusammenarbeit über Partei- und Gemeindegrenzen hinweg, Kinder- und
Freizeitangebote für ein "Familienparadies", Vereine-, Energieförderungen, usw. waren weitere Schwerpunkte.

Symbolhaftes war davor schon geschehen:

Trennende Wände des Sitzungssaales waren zur Seite geschoben worden und öffneten den Sitzungssaal weit für die Bevölkerung
Zahlreiche Stühle waren bis ins Stiegenhaus aufgestellt worden und hießen so viele Besucher wie noch nie jemals zuvor willkommen.
Per Mail erteilte Herr Ing. Cech persönlich die Erlaubnis zum Filmen und Fotografieren (nachdem AL Dr. Fronz dies im Auftrag des "alten Regimes"
verbieten lassen musste) Die Einladung zum Sekt für jedermann/frau war die Draufgabe dieses denkwürdigen Abends.

Unübersehbar: ist hier ein völlig neuer Weg für Gablitz beschritten worden.
NS.: Wie in seiner Amtszeit agierte der abgewählte Ex-BM Jelinek auch zum Schluss: mitten in der konst. Gemeinderatsitzung stand er plötzlich auf
und verließ wort-, gruß- und stillos den Sitzungssaal ...

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JUBILÄUM !
950 Jahre Laabach - siehe www.Gablitz.info

Juni 2010
Hoffentlich bekommt unser neuer Bürgermeister bei diesen Neuigkeiten und den Altlasten, die er sicher im Übermass geerbt hat, nicht zu heftig
Kopfweh. Sein schönes Interview in der NÖN möchte ich Ihnen auch deshalb nicht vorenthalten, weil immerhin er sehr wohl auch an die
Verkehrsproblematik gedacht hat:
http://www.noen.at/redaktion/n-mod/article.asp?Text=337602&cat=330
DER NEUE WEG - EIN FRISCHER WIND
Dezember 2010
Um nicht zu einer zu Cech-freundlichen Plattform zu verkommen, lassen wir Taten sprechen,
vieles hat sich in der kurzen Zeit seit Amtsantritt von Herrn Ing. Michael Cech bereits geändert:

Getragen von einem Klima des Miteinander ist unser Bürgermeister persönlich, telefonisch, per
Mail immer promptest erreichbar und hat die Aktion "Offene Augen für Gablitz" nicht nur ins
Leben gerufen, sondern lebt diese auch.

Egal ob er eine Hausversammlung in der Brauhausgasse wegen der Wiederaufforstung des
Bachbettes einberuft oder sich persönlich um durch bosartig ausgestreute Glasscherben gegen
Hunde und Kinder am Hochbuch kümmert, kein Anliegen ist ihm zu gering, als dass er sich
nicht um die Nöte und Sorgen seiner Bürger kümmert.

Welch ein wohltuender Unterschied !

B R A V O :
Laufende Aktualisierung der Gemeine-Homepage, Reduzierung der Gemeinderatsbezüge
Blitzartige Lösung der Strahlenbelastung im Kindergarten
Flexibilisierung der Hortgebühren, Abschrägung der Gehsteige, Vergabe der Sozialwohnungen
usw. usf.

Schön finde ich auch die Einberufung von politischen Stammtischen zum zwanglosen
Austausch von Meinungen und Ideen
sowie die schon jetzt erfolgte Bekanntgabe der Termine aller Gemeinderatssitzungen etc. für
das kommende Jahr (http://www.gablitz.at/system/web/termin.aspx?menuonr=218656760)

Bleibt nur mehr für die künftigen Probleme und Problemchen das Allerbeste zu wünschen !