Hier finden Sie, da sich auf der Homepage der MG Gablitz fast nichts findet, die Gemeinderat
- Sitzungsprotokolle.

Herr Ing. Cech hat im April 2010 versprochen,
dass sich die Informationspolitik der Gemeinde unter
seiner Führung jedoch ins Positive wenden und er für wesentlich bürgerfreundlichere
Transparenz sorgen wird !

Auch die NÖN berichtete: zu diesem Beitrag ist anzumerken, dass unser Bürgermeister - Anwärter, Herr Ing.
Cech, Transparenz nicht nur verspricht, sondern diese durch die Offenlegung der Bezüge im Artikel auch schon
in die Praxis umsetzt (mit Klick hier weiter)

unsere Protokolle (mit Klick hier weiter zum aktuellen Sitzungsprotokoll),


Gebarungseinschau (bzw. was davon veröffentlicht wurde)
VfGH-Entscheidung Kanalgebühren
17. Gemeinderatssitzung März 2007
18. Gemeinderatssitzung April 2007
19. Gemeinderatssitzung Juni 2007
21. Gemeinderatssitzung Dezember 2007
22. Gemeinderatssitzung Jänner 2008 (Mitschrift GRÜNE)
23. Gemeinderatssitzung März 2008 (Mitschrift GRÜNE)
24. Gemeinderatssitzung Mai 2008
SEITE IN
ARBEIT ....
DIE NÖ SEUCHENVORSORGEABGABE

Ein niederösterreichisches Unikat! Und eine Verletzung des
Gleichheitsgrundsatzes !

100 (hundert!) Millionen Euro wurden uns Niederösterreichern bis jetzt
dafür schon abgeknöpft - und in der NÖ Landtagssitzung vom 10.4.2014
Punkt 11 wurde die Abschaffung von ÖVP, SPÖ und GRÜNEn abgelehnt.
Weit und breit keine Seuche in Sicht, und selbst wenn: die
Desinfektionsmittel reichen bis zum Mond und retour.

Zur österreichischen Justiz erübrigt sich jeder Kommentar, nachdem wir
von einem Obergericht zum anderen und wieder retour geschickt wurden,
fahrlässig noch immer an Gerechtigkeit glaubend, haben wir uns an den
Europäischen Gerichtshof gewandt. Der EUGh hat dann den Vorgel
abgeschossen:
Wir sollten uns gefälligst an Österreichische Gerichte wenden - lies: "den
innerstaatlichen Rechtsweg ausschöpfen", bevor wir da vorstellig werden.
Trotz Vorlage der Origninaldokumente und meines Protestes gegen diese
"Vera....." blieb der EUGH bei seinem bürgerfeindlichen Standpunkt. Alle
sind vor dem Gesetz gleich? - NIX DA !

Irgend wer muss ja auch den EU-Privilegienstadel mitfinanzieren, da kann
man es sich doch nicht mit mächtigen Landeshauptleuten verderben.
Hier mit Klick zum Seuchenvorsorge-Akt
und unten eine entzückende Geschichte zu den EU- und sonstigen
Privilegienorgien - wie z.B.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/27/geheimer-fonds-eu-a
bgeordnete-lassen-sich-zweit-pension-vom-steuerzahler-finanzieren/

und nach dem selben Strickmuster läuft die Kanalgebühren- oder eher
Kanalsteuer ab:
mit Klick hier zuz nächsten Schandtat unserer Justiz
Mit Klick zum:
VIDEO: Vortrag von Herrn Rechtsanwalt Dr. Adrian
Hollaender
"Das Gablitzer Bürgerrechtsmodell" und kurze Replik der Politik der
letzten 3 Jahre.
Auch die NÖN berichtete über das "Gablitzer Bürgerrechtsmodell"
(mit Klick weiter)
Über den Ursprung staatlicher Herrschaft

Staatliche Herrschaft beruht, materiell betrachtet, auf Raub,
ist aber heute derart subtil und raffiniert geworden, dass sie
mehrheitlich akzeptiert und als Wohltat betrachtet wird.


Copyright: Eugen Maria Schulak
Veröffentlicht in der Wiener Zeitung vom 29. April 2009


Der Staat sind keineswegs "wir alle", wie man uns von Kindesbeinen an weismachen will, sondern er ist ein
Herrschaftsverhältnis von Menschen über Menschen. Laut Max Weber ist er "diejenige menschliche Gemeinschaft, welche
innerhalb eines bestimmten Gebietes [...] das Monopol legitimer (d.h. als legitim angesehener) physischer Gewaltsamkeit für
sich (mit Erfolg) beansprucht". Damit ein Staat Bestand hat, müssen die beherrschten Menschen sich den jeweils
Herrschenden fügen.

Um zu verstehen, wie es dazu kommen konnte, wollen wir uns einen Bären denken, der gemächlich seines Weges schreitet
und plötzlich ein verräterisches Summen hört, das ihn an seine leiblichen Bedürfnisse gemahnt. Freudig erklettert der Bär
den Baum, reißt den Bienenstock brutal vom Ast und frisst ihn zur Gänze auf.

Nach und nach begreift er allerdings, dass er mit dieser Vorgangsweise die Population der Bienen reduziert, was ihm zum
Nachteil gereicht. Deshalb beginnt er die Bienen zu „bewirtschaften“, nimmt nur einen Teil des Honigs, kommt aber nach
einiger Zeit wieder. Da die Bienen wissen, dass Widerstand zwecklos ist, entnehmen sie, um den Stock zu schonen, in
Hinkunft selbst einen Teil ihres Honigs, wenn sie den Bären kommen sehen und legen ihn ihm zu Füßen. Der Bär ist sehr
zufrieden.

Die Folge ist: Er lässt sich in der Bienengegend nieder und als Gegenleistung dafür, dass er die Bienenstöcke nicht der
Reihe nach vernichtet und auch gegen Angriffe fremder Bären schützt, wird er mit derart viel Honig beliefert, dass er damit
auch seine Familie, seine Verwandten, seine Freunde und seine Dienerschaft versorgen kann.

Mit der Zeit entwickeln die Bienen die Vorstellung, dass der Bär, wo er doch nun so reich geworden ist, auch ein sehr
kluges Tier sein müsse und erbitten in einem Streitfall seinen Rat. Der Bär, der sich geschmeichelt fühlt, spricht ein
Machtwort. In weiterer Folge wird er in sämtlichen Streitfällen konsultiert und er erlässt schließlich einen Rechtskodex, der
ihm seinen Honig für alle Ewigkeit sichert.

Jetzt werden die Bienen listig: Jene, denen das Honigsammeln lästig fällt, beginnen über ihr Schicksal zu klagen und
schmieren dem Bären Honig ums Maul. Der Bär, der freilich noch viel listiger ist, erfindet daraufhin die „soziale
Gerechtigkeit“. Diese besteht darin, dass jene Bienen, die deutlich mehr Honig sammeln als alle anderen, zwei Drittel ihres
Honigs an ihn abliefern müssen. Er selbst nimmt sich den Bärenanteil. Der Rest wird umverteilt.

Die Bienen sind zufrieden, was die Herrschaft des Bären zementiert. Im Bienenstock gilt der Bär nun mehrheitlich nicht
mehr als Räuber, sondern als Wohltäter. In der Folge beginnt er die Größe der Bienenstöcke, die Ab- und Anflugzeiten fürs
Honigsammeln sowie den Gebrauch des Giftstachels zu regulieren.

Was wir daraus lernen können: Staatliche Herrschaft beruht, materiell betrachtet, auf Raub, ist aber heute derart subtil
geworden, dass sie mehrheitlich akzeptiert wird, vor allem deshalb, weil jene Bienen, denen das Honigsammeln lästig fällt,
dominieren.

Im Grunde wäre es freilich allemal angebracht, wenn sich der Bär einen Job suchen und seinen Honig regulär kaufen
würde. Bloß hat er sich an sein „Recht“ auf das Eigentum der Bienen derart gewöhnt, dass er das Bewusstsein dafür,
nichts anderes als ein Räuber zu sein, völlig verloren hat.

Entnommen aus: http://www.philosophische-praxis.at/16_herrschaft.html

aktualisiert 6 - 2014