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NEUWAHLEN IM HERBST 2008

Nach dem halbherzigen Schwenk der SPÖ, in EU-Fragen uns Österreicher doch ein bißchen
(eh erst in der Zukunft) mitreden lassen zu wollen, zieht sich die ÖVP in den Trutzwinkel zurück
und bricht Neuwahlen vom Zaun. Werden im Hintergrund schon die Fäden für eine
schwarz-grüne Regierung gesponnen?

Explodierende Preise wohin man schaut, steigende Steuern, Abgaben und Gebühren -
statt einer Steuersenkung und einer dringend überfälligen Gesundheitsreform flüchtet
Vizekanzler und Finanzminister
Molterer in Neuwahlen. Das alles nur, weil die SPÖ gewagt hat, ein bißchen an der heiligen Kuh
"EU" zu kratzen.

Mit Schweizer Freunden habe ich die politischen und die steuerlichen Unterschiede
besprochen. Diese haben bei unserem Eingangssteuersatz von 38,3 % bereits ab € 10.000,-
Jahresverdienst nur mehr kopfschüttelnd gefragt, warum wir Österreicher uns all das gefallen
lassen. (In der Schweiz zahlt man z.B. Bei einem Jahreseinkommen von SFR 80.000,- je nach
Kanton zwischen 7,2 % bis zu 17,2 % im "teuersten" Kanton. Auch die Gemeindeabgaben in
Form der Vermögenssteuer belaufen sich auf nur 0 (Null) bis 0,9 Prozent - über die Höhe der
Steuerleistung dürfen die Schweizer nämlich selbst bei Volksbefragungen abstimmen!)
ÖV - SPÖ sind für mich absolut nicht mehr wählbar. Weder auf Gemeinde- noch auf
Bundesebene. Diese Politik ist eine Katastophe für unser Land !


RTL - Bericht mit Hans-Peter Martin über Spesenmissbrauch


Herr LR Gabmann: Alles muß wieder schwarz werden - ein bemerkenswerter Bericht

ES REICHT WIRKLICH !!!

1980 mussten 50.000 Menschen 50 % Lohn- oder
Einkommenssteuer bezahlen.
2008 müssen 500.000 Menschen 50 % Lohn- oder
Einkommenssteuer bezahlen.

Die Beiträge für Sozialversicherungsabgaben nähern sich auch
schon dramatisch der
25 % - Grenze.

Ab einem Einkommen von
€ 10.000,- zahlen Sie in Österreich 38,3
% Steuern,
In Deutschland 15 % - in der Schweiz 4,6 %

Bleibt uns bald selber gar nichts mehr im Börsel über ?

WANN KOMMT ENDLICH DIE ÜBER-ÜBERFÄLLIGE
STEUERREFORM ?
Weltweit höchste Steuersätze in Kombination mit teuersten Lebenshaltungskosten - nämlich um 41 % über dem
weltweiten Schnitt
siehe:
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/3802175/Leben-in-Osterreich-teurer-als-in-Deutschland-und-d
em-Rest-der-Welt

kaum über der Armutsgrenze von 11.000,- Euro jährlich - das sind lediglich 785,- monatlich (14x)
krallt sich Finanzminister satte 36,5 % von jedem Euro, ab 1.785,- monatlich sind es 43,2 %, ab einem
Jahreseinkommen von 60.000,- sogar 50 % - zum Vergleich die Schweiz ab 188.000 (!) Euro gerade mal 22
Prozent.

Ein Schweizer Volksentscheid:
Votum gegen höhere Steuern für Reiche abgelehnt
November 2010
Auch über eine Initiative der Sozialdemokratischen Partei (SP) wurde am Sonntag abgestimmt. Den Kantonen sollte
landesweit ein Mindestteuersatz von zumindest 22 Prozent für Jahreseinkommen oberhalb von 250.000 Franken
(188.651 Euro) auferlegt werden, damit der Verdrängungswettbewerb um niedrigste Steuersätze ein Ende findet.
(Steuersatz in Österreich: 38,6 % ab 11.000,- Euro jährlich - ab 50.000,- Euro bereits 50 % !!!)
Wirtschaftsverbände waren gegen die "Steuergerechtigkeits-Initiative" massiv Sturm gelaufen, und Unternehmer
hatten mit Wegzug gedroht. Sie ist schließlich mit 58,4 Prozent zu 41,6 Prozent von Volk und Ständen klar
verworfen worden.
aus http://www.efv.admin.ch/d/dokumentation/index.php



Merke: je korrupter eine Regierung, desto größer die Armut.

Dazu passend:

Land der Diebe - NEWS-Chefreporter Kurt Kuch präsentiert sein Buch "Land der Diebe": er arbeitet zahlreiche
Verdachtsfälle auf und deckt die korrupten Strukturen in Österreich auf.
weitere Informationen:
Ecowin-Verlag
Kurt Kuch: "Land der Diebe", Ecowin Verlag, 272 S., 22,90 Euro, ISBN 978-3-7110-0009-5
http://www.youtube.com/watch?v=-n9dgywqAZ4&feature=related


und die unselige EU:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3814136/Landwirtschaft_Wer-die-Agrarmillionen-bekommt

Der Bankster-Club - Ein Insider wechselt die Seiten - siehe Presseberichte der anderen Art...




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