BASISDEMOKRATIE a la SCHWEIZ

Es ist höchste Zeit, dass wir Bürger basisdemokratisches Mitspracherecht
nach Schweizer Modell fordern, statt Volksvertretern volle fünf Jahre auf
Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein.
In der Wiege der Demokratie, im alten Griechenland, durften die Menschen
einmal jährlich wählen.

Die Schweiz zeigt, wie einfach, billig und unbürokratisch eine wirkliche
Demokratie funktioniert:

Mehrmals jährlich (3-4x) erhalten alle Stimmberechtigten ihr Wahlkuvert mit
mehreren Stimmzetteln zu aktuellen Gesetzesvorlagen per Post zugesandt
(Muster siehe unten) - inklusive Informationsmaterial, Stimmausweis zum
Unterschreiben und Retourkuvert. Dieses ist portofrei an die
Gemeindeverwaltung zurückzusenden.

Hier sehen Sie, wie einfach es wirklich geht:
http://www.direkte-demokratie-initiative.at/barrierefrei.htm

Warum sollte das in Österreich nicht funktionieren ?
Wenn Ihnen diese Idee gefällt, melden Sie sich bitte bei mir.

"Ein paar Menschen mit Courage sind so gut wie eine Mehrheit" sagte schon
Andrew Jackson.
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BAUHOF: BÜRGERFREUNDLICHERE ÖFFNUNGSZEITEN (statt Überwachungskameras)

sowie

BÜRGERFREUNDLICHERE SPERRMÜLLENTSORGUNG

Für die Abholung einer Innentüre werden 20 Punkte abgezogen, das halbe "Punktebudget". Nett wäre eine wirklich
funktionierende Sperrmüll- entsorgung (siehe Gästebucheintragung über Nichtfunktion) unter Einhaltung der GESETZE
! Ich habe keinen Paragraphen gefunden, der hier irgendwelche Punkteabzüge rechtfertigt.

Nett wäre neben einer funktionierende auch eine Sperrmüllentsorgung samt Wiederverwertung der brauchbaren
Gegenstände: Vielleicht schafft man vor dem Bauhof ein frei zugängliches Areal als GARTIS-FLOHMARKT zur Abgabe
und Abholung des Sperrmülls - der Mülltourismus wäre auf eine Stelle eingeschränkt, der soziale Aspekt
berücksichtigt, alles, was Bedürftige abholen, erspart Entsorgungskosten, was nicht binnen z.B. vierzehn Tagen einen
neuen Besitzer findet, kann man immer noch wegwerfen und allen ist damit geholfen. Diese Idee habe ich schon im
Sommer 2007
auf meiner Homepage vorgeschlagen - fein, dass sie jetzt auch von den "GRÜNEN" aufgegriffen wird, ein
Copyright-Hinweis wäre aber sehr nett gewesen !

LEBENSWERT - LIEBENSWERTES GABLITZ

Auch Dank Ihrer Mithilfe ist untenstehend bereits eine lange Liste von Ideen für ein
lebenswert - liebenswertes Gablitz entstanden.

Als Hausverwalterin habe ich immer ein offenes Ohr für die kleinen und großen Anliegen
meiner Mitbewohner. Mit ein bisschen guten Willen lässt sich oft mit wenig Aufwand viel Positives erreichen.

Politik für die Menschen ist gut - Politik MIT den Menschen ist besser.
Teilen Sie mir Ihre Vorschläge mit - gerne nehmen wir diese hier auf !
(Tel.: 0664 35 60 812 oder per Email: s.krasel@aon.at)

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SCHUTZ UNSERER UMWELT

Für den Schutz unserer Umwelt habe ich mir schon die letzten drei Jahre die Finger wundgeschrieben. Mit
Herrn Bürgermeister Cech haben wir nun Gott sei Dank einen Ortsvorsteher, der die Umwelt achtet.

Wir haben unsere Erde von den Eltern geerbt und von unseren Kindern geliehen.
Siehe Baummord im Wienerwald
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VERKEHRSHÖLLE LINZERSTRASSE - B 1

Neben der noch immer fehlenden Lösung für den Lintnerplatz, Allhang, usw. werden wir als Wienerwald - Gemeinde
nicht um hin können,
irgendwann den durchrollenden Verkehr einzuschränken. "Echte" grüne Umweltpolitik hätte sich dieses Problems
schon längst angenommen !

Vor etwa 30 Jahren hatten wir täglich etwa 3.000 Fahrzeuge.
Jetzt sind es etwa 18.000 Fahrzeuge - TÄGLICH !
Tendenz weiter steigend, jährlich wird mit 500 Fahrzeugen mehr gerechnet.

Zum Vergleich: auf der A 21 - Gießhübl wurden bei der letzten veröffentlichten Zählung 22.000 Fahrzeuge täglich
gezählt.

Wir mutieren zur Brenner - Autobahn des Ostens - Und das mitten im Wienerwald - Biosphären - Park ! Und
KEINER tut was !!!
So gesehen ist unsere Kandidatur wirkliche Notwehr - für uns und vor allem für unsere Kinder !

Zur Verkehrsberuhigung in den Siedlungen habe ich schon im Jahr 2008 anlässlich der Privatsheriffs des Herrn
Jelinek
praxistaugliche Problemlösungen aufgezeigt - mit Klick zum Artikel
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FLUGLÄRM

Auch gegen den Fluglärm wird man sich früher oder später zur Wehr setzen müssen,
mit der Bürgerinitiative gegen Fluglärm stehe ich in Verbindung: www.14gegenflieger.at
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DAS AMTSBLATT

Von unseren Steuergeldern bezahlt sollte das Amtsblatt viel mehr als Informationsüberbringer der Bürger eingesetzt
werden.
Denkbar wären die Veröffentlichungen der eingereichten Bauvorhaben, der jährlichen Rechnungsabschlüsse, der
geplanten
Vorhaben der Gemeinde, Abstimmungen darüber usw. - auch die Gemeinde - Homepage sollte viel aktueller gehalten
werden.
Für qualifizierte Meinungsbildung ist umfassende Information Grundvoraussetzung.
DANKE an unseren neuen Bürgermeister Herrn Ing. Cech, der vieles jetzt schon in die Praxis umsetzt !
Vorallem die Gemeinde-Homepage publiziert "turboschnell" aktuelle Informationen.
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BÜRGERFREUNDLICHE BAUVERHANDLUNGEN STATT BAUSCHIKANEN OHNE ENDE

Die NÖ Bauordnung wurde 1996 vereinfacht und von unnötigem Ballast befreit.
Was hier jedoch zusätzlich von der Marktgemeinde Gablitz vorgeschrieben und Bauwerbern auferlegt wird, kann in
Ermangelung von fehlenden Rechtsgrundlagen nur als Schikanen bezeichnet werden - siehe auch Baubehördliche
Bauschikanen
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ALTERNATIVENERGIE

In Güssing ist es unter Führung eines engagierten Bürgermeisters gelungen, wirklich energieautark zu werden.
Würden das nur 100 Gemeinden in Österreich nachmachen, bliebe die ÖMV aber auf Millionen Kubikmeter Erdgas
sitzen bleiben.
Mit Klick zur sehr sehenswerten ATV - Reportage:http://atv.at/contentset/17158-ATV%20Die%20Reportage/97047
Hier wartet das größte und wichtigste Betätigungsfeld für unsere Zukunft - nämlich ECHTE Umweltpolitik !
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SICHERHEIT pro NACHBAR

Vielleicht sollte man im Amtblatt die aktuellsten Einbrüche veröffentlichen, um die Bevölkerung vorzuwarnen.
Nachbarn könnten sich dann
zusammen tun, um gemeinsam Ihr Heim zu schützen. Das scheint mir vernünftiger als angesichts steigender
Einbruchsquoten diese Thematik totzuschweigen und schön zu reden.
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HANDYMASTEN

So lange nicht eindeutig geklärt ist, dass Handymasten keine Gesundheitsgefährdung darstellen, haben diese im
Ortszentrum nichts verloren.
Technisch ist es überhaupt kein Problem, diese Sender an den Ortsrand zu verlegen - auch darüber berichte ich
schon seit mehr als zwei Jahren - mit Klick zu "Das Kreuz mit den Grenzwerten"
Nachtrag März 2011: Dank unseres neuen Bürgermeisters hat sich bereits einiges zum Positiven gewendet -
auch so kann man eine Gemeinde führen - BRAVO !
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ORTSKERNBELEBUNG UND ORTSBILDGESTALTUNG

Wir arbeiten schon längere Zeit an einem historischen Rundgang - die meisten Menschen wissen leider noch
nicht, auf welch geschichts-
trächtigem Boden wir uns befinden.
Schön wären Info - Tafeln an den alten Häusern, die ein bisschen die Geschichte des jeweiligen Hauses und
Bilder "EINST und JETZT"
zeigen würden.
Der Ausbau des Heimatmuseums und die Bewerbung als historischer Ort würden Besucher bringen und auch
unserer Gastronomie gut tun.

Siehe auch: Die alte Schmiede // Die Wochenendstation der Wiener //
HISTORISCHE KARTE VON GABLITZ
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Viele Dinge lassen sich machen, ein Team von vielen Menschen bringt immer mehr zusammen, als der
gescheiteste Einzelgänger.

Hier ist noch viel Platz für Ihre Ideen - Teilen Sie mir Ihre Vorschläge mit - gerne nehmen wir diese hier auf !

(Tel.: 0664 35 60 812 oder per Email: s.krasel@aon.at)
Gablitz, 29.1.2010
Ob es sich um die Abschaffung der Glühlampe handelt, die Stück für Stück durch giftige, angeblich umweltschonende
Quecksilber-Energielampen ausgetauscht werden, ob sie mit Milliarden subventionierte
Gendermainstreaming-Programme akzeptieren müssen, die das weibliche und männliche Geschlecht abschaffen, ob
es um die Vermessung der Salatgurke oder des europäischen Durchschnitt-Apfels geht oder um lebensbedrohliche
Genmanipulationen:
Kopfschüttelnd muss man schlucken, was in Brüssel verzapft wird:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/eva-herman/spitze-des-eu-eisbergs-oesterreichischer-eu-parlamentari
er-durch-geheimvideo-als-lobbyist-enttarnt.html


Schätzungsweise
15.000 Lobbyisten nehmen in Brüssel Einfluss auf die EU-Institutionen. Etwa 70 Prozent davon
arbeiten für Unternehmen und Wirtschaftsverbände - nicht immer mit sauberen Methoden ….
http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/schwerpunkte/lobbyismus-in-brussel/


Der Fall Strasser: Hier der Wortlaut der wesentlichen Video-Passagen, die auf der Seite der Sunday Times nur
kostenpflichtig abrufbar sind:
http://www.unzensuriert.at/content/003907-Ernst-Strassers-Lobbygate-im-Wortlaut


Ein Schweizer Volksentscheid:
Votum für höhere Steuern für Reiche abgelehnt
November 2010
Auch über eine Initiative der Sozialdemokratischen Partei (SP) wurde am Sonntag abgestimmt. Den Kantonen sollte
landesweit ein Mindestteuersatz von zumindest 22 Prozent für Jahreseinkommen oberhalb von 250.000 Franken
(188.651 Euro) auferlegt werden, damit der Verdrängungswettbewerb um niedrigste Steuersätze ein Ende findet.
(
Steuersatz in Österreich: 38,6 % ab 11.000,- Euro jährlich - ab 50.000,- Euro bereits 50 % !!!)
Wirtschaftsverbände waren gegen die "Steuergerechtigkeits-Initiative" massiv Sturm gelaufen, und Unternehmer hatten
mit Wegzug gedroht. Sie ist schließlich mit 58,4 Prozent zu 41,6 Prozent von Volk und Ständen klar verworfen worden.
aus
http://www.unzensuriert.at/content/002989-Ausschaffung-von-Kriminellen-aus-der-Schweiz-ist-besiegelt
Die Laffer - Kurve (Steuersenkung bringt Mehreinnahmen):
http://www.efv.admin.ch/d/downloads/grundlagenpapiere_berichte/arbeiten_oekonomenteam/OT_Reagonomics_d.pdf
In der Wiege der Demokratie, im alten Griechenland durften die Menschen jedes Jahr zur Wahlurne schreiten.
Mißbrauch, Korruption oder Abgehobenheit gab es damals nicht. Wir dürfen nur mehr alle fünf Jahre wählen - machen
Sie trotzdem unbedingt von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Hier können Sie unbürokratisch Ihren Wahlkarte nur mit Eingabe
Ihrer Passnummer anfordern, falls Sie ortsabwesend sind:
www.wahlkartenantrag.at

Warum die Schweizer nicht in die EU wollen - in ein paar Minuten wird in diesem lesenswerten Artikel das Grundprinzip
der direkten Demokratie erklärt und warum sie auch so toll funktioniert, herkömmliche Politiker sie aber fürchten wie der
Teufel das Weihwasser:
http://www.krasel.at/BRISANT/WarumdieSchweizernichtindieEUwollen.pdf
Im Turbokapitalismus ist Demokratie, wenn zwei Wölfe und ein Schaf entscheiden, was es zu Essen gibt.

Seit der Affäre Strasser wissen wir es genau: Ein kleiner Gesetzesentwurf für ein großes, europaweit gültiges
EU-Gesetz kostet lediglich 100.000,- Euro. (Links siehe unten)

Erklärt das den unglaublichen Gesetzes-Tsunami, von dem unser Rechtsstaat hinweggespült
wird, und der in einer schier unübersehbaren Gesetzes - Dauerüberschwemmung ausartet ?
Blicken wir der Wahrheit ins Gesicht: Strasser ist sicher kein Einzelfall.
Konzerne investieren jährlich viele Millionen Euro in ihre Lobbyisten. Warum wohl ?
Prof. Dr. Eugen Schulak:
Wieviele Gesetze braucht der Mensch?
http://www.philosophische-praxis.at/6_herrschaft.html